Ägypten und Slowenien prüfen, die Charterflüge Ljubljana–Hurghada in Linienflüge umzuwandeln
Der Minister für Zivilluftfahrt und Sloweniens Botschafter in Kairo haben besprochen, die bestehenden Charterflüge zwischen Ljubljana und Hurghada in Linienflüge umzuwandeln. Es ist eine Prüfung, keine Entscheidung: Das bilaterale Luftverkehrsabkommen ist unfertig, eine Fluggesellschaft, ein Datum oder eine Frequenz wurden nicht genannt.
18. Oktober 2026

Ägypten und Slowenien prüfen, die bestehenden Charterflüge zwischen Ljubljana und Hurghada in Linienflüge umzuwandeln. Entschieden ist nichts, und weder eine Fluggesellschaft noch ein Starttermin oder eine Frequenz wurden bekannt gegeben.
Der Minister für Zivilluftfahrt, Sameh el-Hefny, empfing Sloweniens Botschafter in Kairo in der Zentrale des Ministeriums. Beide Seiten sprachen über die Zusammenarbeit in der Zivilluftfahrt und engere Luftverkehrsverbindungen zwischen den beiden Ländern. Dazu gehörte die Prüfung, die Charterflüge Ljubljana–Hurghada in Linienflüge umzuwandeln, was nach Darstellung beider Seiten Tourismus und Handel stützen würde.
An dem Treffen nahmen Sameh Fawzy, Chef der Zivilluftfahrtbehörde, Salma el-Tahan, Leiterin des Bereichs Luftverkehr der Behörde, und Lamia Samy, Generaldirektorin für internationale Beziehungen im Ministerium, teil.
Das Abkommen im Hintergrund
Beide Seiten besprachen den Stand des Entwurfs für das bilaterale Luftverkehrsabkommen sowie die technischen Gespräche, die noch nötig sind, um einen einvernehmlichen Text zu erreichen und die erforderlichen Verfahren abzuschließen. Nach der Mitteilung würde ein Abschluss den Fluggesellschaften größeren Spielraum für Linienflüge zwischen beiden Ländern geben. Auch über eine Zusammenarbeit bei der Luftfracht wurde gesprochen.
El-Hefny sagte, der Abschluss der technischen Gespräche mit der slowenischen Seite könne neue Felder der Zusammenarbeit eröffnen und die Luftverkehrsanbindung erweitern. Der Botschafter sagte, Slowenien wolle die Zusammenarbeit in der Zivilluftfahrt mit Ägypten ausbauen; eine bessere Anbindung stütze Reiseverkehr und touristische Beziehungen. Ägyptens Mischung aus Badeorten sowie historischen und kulturellen Stätten mache das Land für slowenische Reisende attraktiv und lasse Raum für mehr Gäste aus Slowenien.
Was das jetzt für Reisende bedeutet
Vorerst ändert sich nichts. Die Verbindung Ljubljana–Hurghada bleibt ein Charterbetrieb, und die Mitteilung nennt keinen Zeitplan für das Abkommen und keine Fluggesellschaft oder ein Datum für einen Linienflug.