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Hurghadas Al-Mina-Moschee liegt seit den Stromabschaltungen im Dunkeln – der Gouverneur will die Minarette wieder beleuchten

Die Minarette und der Vorplatz der Großen Hafenmoschee an Hurghadas Uferpromenade wurden während der sommerlichen Lastabschaltungen dunkel und sind es geblieben. Der Gouverneur des Roten Meeres, Walid Abdel Azim, hat den Minister für religiöse Stiftungen um die Rückkehr der Beleuchtung gebeten, wie Al-Masry Al-Youm berichtet. Kosten und Zeitplan stehen nicht fest.

2. Oktober 2026

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Exterior view of the Al-Mina Mosque in Hurghada, the seafront mosque whose minarets and courtyard lighting is under discussion.
Photo: Hatem Moushir, CC BY-SA 4.0

Die Minarette und der äußere Vorplatz der Großen Hafenmoschee in Hurghada – Masjid Al-Mina Al-Kabir, direkt am Meer im Zentrum der Stadt – wurden während der sommerlichen Lastabschaltungen dunkel und sind es auch nach deren Ende geblieben. Der Gouverneur des Roten Meeres hat sich nun schriftlich an Kairo gewandt, um die Beleuchtung zurückzuholen, wie Al-Masry Al-Youm berichtet.

Die Zeitung schreibt, Dr. Walid Abdel Azim, Gouverneur des Roten Meeres, habe Dr. Osama al-Azhari, den Minister für religiöse Stiftungen, wegen der erneuten Beleuchtung von Vorplatz und Minaretten angeschrieben. Die Lastabschaltungen endeten mit dem Sommer, die Beleuchtung kehrte jedoch nicht zurück – seither, so Al-Masry Al-Youm, mehren sich Forderungen aus dem Tourismussektor und aus der Bevölkerung.

Die vorgeschlagenen Beleuchtungsarbeiten sollen laut Al-Masry Al-Youm umfassen:

  • die Minarette und die architektonischen Details der Moschee bei Dunkelheit
  • den Vorplatz selbst und seine Eingänge
  • die Zuwege und Straßen im unmittelbaren Umfeld der Moschee

Bashar Abu Talib, Vorsitzender der Fremdenführer-Gewerkschaft am Roten Meer, sagte der Zeitung, die Moschee sei längst nicht mehr nur ein Gebetsort, sondern in den vergangenen Jahren zu einem der religiösen und touristischen Wahrzeichen Hurghadas geworden. Sie liege in einem Viertel mit ganztägigem Touristenverkehr und auf der Route der abendlichen Stadtrundfahrten.

Taha Abu Ashra, ein in dem Bericht zitierter Einwohner Hurghadas, sagte, an der Moschee kreuzten sich religiöses, touristisches und gesellschaftliches Leben; eine Beleuchtung von Vorplatz, Minaretten und Eingängen würde das Viertel nach Einbruch der Dunkelheit sowohl begehbarer als auch ansehnlicher machen.

Entschieden ist noch nichts. Nach Angaben von Al-Masry Al-Youm müssen Gouvernement, Stiftungsministerium und weitere Stellen die technischen Anforderungen, den Betrieb der Beleuchtung und die geltenden Regeln für den Stromverbrauch in Moscheen erst klären. Zu Kosten, ausführender Firma, Zeitplan und einer Antwort des Ministeriums liegt nichts vor.

Für Einwohner und Urlauber bleibt es zunächst dabei: Eines der auffälligsten Gebäude an Hurghadas Uferfront liegt nach Sonnenuntergang unbeleuchtet – an einem Abschnitt, durch den abends Stadtrundfahrten führen. Die Zeitung ordnet die Initiative des Gouverneurs in eine breitere Anstrengung ein, Dienstleistungen und Erscheinungsbild der belebtesten Viertel Hurghadas zu verbessern.

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Quellen

Reported by the Egyptian daily Al-Masry Al-Youm on 1 October 2026, quoting Red Sea Governor Walid Abdel Azim, the head of the Red Sea tourist guides syndicate and a Hurghada resident.

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