Chef der Wasserversorgung des Roten Meeres ordnet nach Inspektion in Hurghada regelmäßiges Pumpen an
Der Leiter der Wasserversorgungsgesellschaft des Roten Meeres hat eine Tankwagen-Füllstation in Hurghada inspiziert und regelmäßiges Pumpen angeordnet — mitten in der andauernden Wasserknappheit an der Küste.
11. August 2026
Der Leiter der Wasserversorgungsgesellschaft des Roten Meeres hat laut Boabet Al-Ahram eine Füllstation für Wassertankwagen in Hurghada inspiziert und die Mitarbeiter angewiesen, das Pumpen nach einem festen Zeitplan fortzusetzen. Der Bericht nennt weder den Namen des Verantwortlichen noch die genaue Füllstation oder den Anlass der Inspektion.
Der Besuch fällt mitten in eine Wasserknappheit, die laut früheren Berichten der Seite in Hurghada und dem benachbarten Ras Ghareb seit Wochen andauert; viele Anwohner sind auf Tankwagen-Lieferungen angewiesen, wenn die Leitungsversorgung nicht ausreicht. Eine zuverlässig arbeitende Füllstation ist ein kleiner, aber praktischer Baustein, um diese Lieferungen am Laufen zu halten. Der Gouverneur hatte zuvor bereits den Wasserpreis auf 140 Pfund pro Kubikmeter gedeckelt und zwei neue Entsalzungsanlagen als Teil der umfassenderen Reaktion angekündigt.
Offen bleibt, ob der Inspektion ein konkretes Problem an der Station vorausging oder ob es sich um eine routinemäßige Kontrolle handelte, und es fehlen Zahlen dazu, wie viel Wasser die Station verarbeitet oder wie viele Tankwagenfahrten sie versorgt. Für Anwohner, die auf Tankwasser angewiesen sind, wird sich in den kommenden Tagen zeigen, ob die Lieferungen dadurch tatsächlich verlässlicher werden.