Sheraton Road, Sakala-Platz und die Mamsha stehen auf Hurghadas neuer Asphaltliste – Verkehrsänderungen folgen
Der Gouverneur hat Hurghadas Asphaltierungsplan für 2026/27 neu geordnet und die betroffenen Straßen benannt – vom Midan 51 bis zur Strandpromenade. Zugleich beginnen die Vorbereitungen für eine geänderte Verkehrsführung.
24. September 2026
Der Gouverneur des Roten Meeres, Walid El-Barqi, hat Hurghadas Straßen- und Asphaltierungsplan für das Haushaltsjahr 2026/27 neu geordnet und die betroffenen Straßen benannt – samt der Verkehrsänderungen, die folgen sollen. Das berichten die Nationale Medienbehörde und Al-Masry Al-Youm.
Er legte neue Kriterien für die Reihenfolge fest: Hauptachsen, die möglichst viele Stadtteile erschließen, Verkehrsdichte, die touristische und optische Bedeutung einer Straße sowie der Stand der Leitungsarbeiten. Gebiete, in denen die Versorgungsarbeiten bereits abgeschlossen sind, kommen zuerst an die Reihe, damit sofort asphaltiert werden kann und die Straße danach nicht wieder aufgerissen wird.
Zur Sanierung und Neuasphaltierung vorgesehen sind:
- die Strecke vom Midan 51 über den Sakala-Platz bis zur Katarischen Moschee
- die Sheraton Road und die alte Sheraton Road
- die Strandpromenade (die Mamsha)
- die Nebenfahrbahn der El-Nasr-Straße und die Nebenfahrbahn El-Hegaz
- die Mubarak-Verbindung zur mittleren Küstenstraße auf Höhe Mubarak 7
- Mubarak 11, 12, 13 und 14 sowie El-Geish
- das Gebiet der Küchenblöcke, die Schulstraßen-Verbindungen, El-Mostalzamat, Tamer und El-Mashroaat
- Intercontinental und die Verbindung Hegaz–El-Hadaba
Mehrere dieser Achsen und Hauptstraßen wurden bei der Sitzung für den neuen Haushaltsplan freigegeben; die Prioritäten wurden an Bedarf, Verkehrsaufkommen und Stand der Leitungsarbeiten gemessen.
El-Barqi ordnete an, sich vor Beginn der Asphaltierung mit den Versorgungsunternehmen abzustimmen, damit deren Arbeiten in den betroffenen Gebieten zuerst abgeschlossen sind. Zudem sollen die Ausschreibungsverfahren für die genehmigten Projekte abgeschlossen, Ausschreibungs- und Aufsichtsunterlagen geprüft und nach einem klaren Zeitplan begonnen werden – mit einem Logistikplan, der Baufirmen, die Bezirke Nord- und Süd-Hurghada, die Versorgungsbehörden und die Verkehrsbehörde des Roten Meeres verzahnt.
An der Sitzung nahmen der Generalsekretär des Gouvernements, der Brigadegeneral an der Spitze der Verkehrsbehörde mit seinen Vertretern, der Leiter des Gouverneursbüros sowie die Leiter für Projekte, Planung, Planfortschritt und georäumliche Stadtplanung teil.
Ein Startdatum für einzelne Straßen, die Reihenfolge der Bauabschnitte und die Dauer der jeweiligen Sperrungen nennen die Berichte nicht.
Die praktische Warnung steckt in dieser Liste: Sheraton Road, die Mamsha und die Zufahrt zur Sakala sind genau die Straßen, die Urlauber am meisten nutzen – und auf denen der Verkehr ohnehin stockt. Bauarbeiten dort und eine geänderte Verkehrsführung bedeuten erst einmal Behinderungen, bevor es besser wird.