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Rechtliche Schritte nach Aufschüttung im Meer durch ein Hotelprojekt nördlich von Hurghada

Ahmed Ghallab, Direktor der Schutzgebiete am Roten Meer, erhielt nach einem verbreiteten Video eine Beschwerde; ein Komitee soll die Umweltschäden im Gebiet Al-Ahyaa bewerten.

26. Oktober 2026

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Betonbrocken und Bauschutt liegen am Sandstrand bis ins flache Wasser, eine Schuttzunge ragt ins Meer, dahinter Kitesurfer. Veröffentlicht mit dem Bericht über die Aufschüttung nördlich von Hurghada.

Umweltbehörden im Gouvernement Rotes Meer haben unerlaubte Aufschüttungsarbeiten am Meeresufer durch eines der Hotelprojekte in Hurghada festgestellt.

Kurzfristig wurde ein Komitee gebildet, das an den Ort fahren und das Auffüllen von Meeresteilen mit Bauschutt im Gebiet Al-Ahyaa nördlich von Hurghada untersuchen soll. Bekannt wurden die Arbeiten, nachdem ein Video davon in sozialen Netzwerken verbreitet wurde.

Ahmed Ghallab, Direktor der Schutzgebiete am Roten Meer, erhielt eine Beschwerde zu dem Fall. Die Behörden fuhren zum gemeldeten Ort und leiteten die erforderlichen rechtlichen Schritte ein. Ein Fachkomitee soll die Umweltauswirkungen und die möglichen Schäden durch die Aufschüttung bewerten.

Das Hotelprojekt wird in der Berichterstattung nicht genannt, ein Ergebnis oder eine Strafe wurde nicht mitgeteilt.

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Quellen

Grundlage ist ein Bericht von Al-Masry Al-Youm vom 26. Oktober 2026, der sich auf Umweltbehörden im Gouvernement Rotes Meer und den Direktor der Schutzgebiete am Roten Meer beruft. Das Hotelprojekt wird nicht genannt, ein Ergebnis der Untersuchung wurde nicht mitgeteilt.

Bildnachweis: Photo: Al-Masry Al-Youm

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