
Safaga Beyond the Kite Spots: Port Town, Reefs and Real Life
The one town on this coast that would still exist if the diving stopped: Safaga's working port, offshore reefs, black sand and budget beds.
10 February 2026
Eine Hafenstadt, die arbeitet, 53 km südlich von Hurghada — Phosphatfrachter, Wind der Weltklasse und Preise, die noch niemand für Touristen umgeschrieben hat.
Safaga ist die ehrlichste Stadt dieser Küste, und zwar in dem Sinne, dass sie nicht in erster Linie für Sie da ist. Es ist ein Arbeitshafen — Phosphatexport, Fracht, die Pilgerfähren nach Saudi-Arabien — mit einer bescheidenen Tourismusbranche an einer Flanke.
Was es an Tourismus gibt, konzentriert sich aufs Wasser. Die Bucht ist durch eine lange Landzunge und Tobia Island geschützt. So entsteht ein Revier mit glattem Flachwasser und verlässlichem Wind, das Safaga schon lange vor der Erfindung des Kitesurfens zum Windsurfziel gemacht hat und bis heute eine treue Saisongemeinde anzieht.
Die Stadt selbst ist schlicht und funktional. Seit Langem gilt sie außerdem als heilsam: Die Kombination aus schwarzem Sand, Mineralgehalt und geringem Pollenflug zieht seit Jahrzehnten Menschen an, die Linderung bei Haut- und Gelenkbeschwerden suchen. Begegnen Sie diesen Versprechen mit der gebotenen Skepsis — und der Stadt als dem, was sie ist: billig, echt und aufs Meer ausgerichtet.
Es ist ein Industriehafen, und es sieht auch danach aus. Der Frachthafen ist sichtbar und in Betrieb, die Stadt ist unschön, und die touristische Infrastruktur ist dünn und stellenweise in die Jahre gekommen. Kommen Sie wegen des Windes und der Preise; Charme erwarten Sie besser nicht.
Zuletzt geprüft 25 July 2026. Transferzeiten und Öffnungszeiten ändern sich. Etwas nicht mehr aktuell? Sagen Sie uns Bescheid.
Die Meldungen erscheinen vorerst auf Englisch.

The one town on this coast that would still exist if the diving stopped: Safaga's working port, offshore reefs, black sand and budget beds.
10 February 2026